koralm

nachher um vier lese ich heute in klagenfurt ein paar seiten aus „space waste“ vor, deswegen fahre ich grade zum ersten mal mit der neuen koralmbahn. in graz ist inzwischen „aufsteierern“, das jährliche festival für betrunkene menschen in lederhosen, für die unsere gesellschaft ja sonst weiß GOtt nicht genu gelegenheiten bereithält, sich aufzuführen. frei assoziiere ich (knapp vor st. paul im lavanttal, im tunnel) dazu einen musikvorschlag:

https://www.youtube.com/embed/_yEuPOCsnQg?si=B_QRd2DwJ8RCRLQq

(und im hintergrund wirkt das bauprinzip von dieser story, an der ich sitze und dabei viel zu wenig weiterbringe, auf meine wahrnehmung: immer abwechselnd ein takt „gesteinsschichtenbildung und flora und fauna im pleistozän“ und ein takt „ich bewege mich durch den stadtraum und sehe da sachen“. konkret: es ist ein hügelland mit tschutschu-zug und menschen in bunten gewändern, zwischen denen regt sich ein traktor im felde; und damals mag an dieser selben stelle ein wollnashorn zwischen die kraniche getreten sein, aber zwei meter „weiter unten“, und war sumpfig. ach traktor, altes wollnashorn!